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GRUNDSCHULE

Profil

Persönlichkeit entwickeln, Gemeinschaft leben, Bildung erwerben, Verantwortung übernehmen und Gott vertrauen – weil Kinder Mut für morgen brauchen. 

  • Auf der Grundlage des staatlichen Bildungsplans bieten wir eine am Evangelium orientierte Erziehung, bei der wir das Kind als Geschöpf Gottes sehen.
  • Wir fördern soziales, kooperatives, selbstreguliertes und individuelles Lernen.
  • Handlungsorientiertes, entdeckendes Lernen und themenorientierter, fächerübergreifender Unterricht prägen den Schulalltag. 
  • Verschiedene Förderangebote unterstützen das Lernen der Schüler.

Weitere Besonderheiten unserer Grundschule

  • Ein/e Klassenlehrer/in unterrichtet möglichst viele Stunden in der Klasse und wird so zur einer wichtigen Bezugsperson für die Kinder.
  • Wir feiern Feste und Gottesdienste. Gemeinsame Andachten prägen die Schulwoche.
  • Kinderbibeltage, Projekttage und AG-Angebote finden regelmäßig statt.
  • Ausführliche Schulberichte geben Auskunft über den Leistungsstand und die Entwicklung des Kindes.
  • Lernorte außerhalb der Schule veranschaulichen die Unterrichtsthemen.
  • Das moderne Schulgebäude mit schöner Außenanlage und die Grundschulmensa sorgen für einen fröhlichen Schulalltag.

Gemeinsamer Beginn und Abschluss

Jede Schulwoche beginnt mit einer gemeinsamen Andacht aller Kinder und Lehrer in der GS-Aula. Mit Liedern, Gebeten, biblischen Geschichten und weiteren Erzählungen stimmen wir uns auf die Woche ein. Sie endet mit einem gemeinsamen Abschluss. 
Einzelne Klassen stellen vor, womit sie sich in der Woche im Unterricht beschäftigt haben: Rollenspiele, Gedichte, Klanggeschichten, Tänze… Mit einem Segenslied werden alle ins Wochenende entlassen. 

Jeder Tag beginnt mit einem Morgenkreis in der Klasse. Dieser ist ein Ort der Begegnung, des gegenseitigen Anteilnehmens und der Gemeinschaft. Wir hören Geschichten, singen, beten, feiern Geburtstage und erzählen. Mit einem Abschiedsritual endet der Unterricht in der Klasse.

Nach Möglichkeit orientieren wir uns im Unterricht an einem Thema, das fächerübergreifend erarbeitet wird, wie zum Beispiel…. 
 
… das Thema Wasser:
  • Religion: Symbol „Wasser“
  • Sachunterricht: Lerngang zum Wasserwerk
  • Musik: „Die Moldau“
  • Kunst und Werken: Wasserbilder gestalten
  • Englisch: It’s raining
  • Deutsch: Sachtexte, Gedichte, Geschichten zum Thema
  • Mathe: Hohlmaße, Liter, Wasserverbrauch berechnen
Sinne entdecken: In einer auf das Auge ausgerichteten Umwelt ist es besonders wichtig, andere Sinne wieder wahrzunehmen. Wir schmecken mit der Zunge salzig, sauer und süß – und welch ein Gesichtsausdruck entsteht dabei! Sich gegenseitig ertasten, Gerüche raten und vieles mehr wird ausprobiert.
 
Etwas herstellen: Wir bauen Drachen, Windräder, Korkboote, sogar Sonnenuhren. Die Anstrengung etwas Komplexes herzustellen, erhöht die Freude im Umgang damit. Kinder lernen nicht nur unterschiedliches Material und Werkzeug kennen. Gegenseitiges Helfen ist ein anderes großes Lernfeld.
 
Frühstücken: … nicht nur zur Vesperpause, sondern auch, wenn Eltern in unsere Klassenzimmer eingeladen sind. Ein Frühstück zu einem besonderen Anlass in der Klasse ist ein Genuss.
 

Förderangebote

Verschiedene Förderangebote unterstützen das Lernen der Kinder:

  • Förderstunden in Deutsch und Mathematik
  • Feedback geben und Ziele vereinbaren in der Kindersprechstunde
  • FSJ-ler, die beim Lernen helfen
  • LRS-Kurse
  • Unterstützung durch die Beratungslehrerin

 

Gemeinsame Erlebnisse fördern die Gemeinschaft

Ein Besuch bei der Feuerwache haftet besser im Gedächtnis als jeder noch so gute Text über die Feuerwehr. Der Aufenthalt im Schullandheim in der vierten Klasse fördert das Sozialverhalten mehr als das beste pädagogische Bildmaterial. 

Deshalb heißt unsere Devise: Mit den Kindern so viel wie möglich live erleben: Lerngänge, Besichtigungen, Schullandheim, Projekte entwickeln, Pflanzen züchten. Da wird überlegt, geplant, entworfen, skizziert, berechnet, verhandelt, argumentiert, erlebt – und danach erzählt, berichtet, gemalt, präsentiert.

Die Schulanmeldung findet im Rahmen eines persönlichen Gesprächs immer im Februar statt. Ab Mitte Januar werden unsere Anmeldefragebögen freigeschaltet.

Im Rahmen des Onlinefragebogens besteht dann auch die Möglichkeit zur Terminvereinbarung für das Anmeldegespräch.

Außerdem finden im Januar und Februar unsere Infoabende statt, zu denen wir herzlich einladen.

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